7 Tipps und Tricks für ein effizientes Training

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Let those muscles grow.

Effizient trainieren leicht gemacht. Viele von euch werden es sicher schon bei Freunden oder vielleicht sogar bei sich selbst erlebt haben: Man trifft die Entscheidung, ein gesünderes und sportlicheres Leben führen zu wollen. Entweder als Neujahrs-Vorsatz, weil der Urlaub bevor steht oder weil du dich jetzt neu bei Tinder angemeldet hast… Die Gründe könnten unterschiedlicher nicht sein.
Die ersten paar Wochen krempelt man seinen gesamten Alltag um! Man ernährt sich gesund, kauft das teure Chia-Zeug, geht jeden Tag zum Sport und bestellt sich für 252,30€ Proteinpulver und neue freshe Workoutgear in einem trendy Onlineshop. Der tägliche Protein-Shake wird brav in der Insta-Story geteilt und auch generell darf das Gym-Selfie nie fehlen!
All das tun wir, weil wir denken, dass es zu unserem Erfolg beiträgt und uns unseren Zielen ein Stück näher bringt. Oft klappt das leider nur so halb… Wir scheitern, weil wir versuchen, zu viele Dinge auf einmal in unserem Leben zu verändern. Hat man nie viel Sport gemacht – kann es anfangs schon etwas mühsam sein, wenn man plötzlich merkt wie viel Energie und Aufwand dieses Fit-Life eigentlich einnimmt.

No Panic! Wir haben 7 heiße Tipps für ein effizientes Training

Rule Nr.1: Für einen gestählten Körper muss man nicht stundenlang im Gym sein! Lasst das mal kurz sacken und dann weiterlesen!
Achja, man muss auch nicht sein komplettes Leben ändern. Bevor ihr den Fehler begeht, euch auf die weniger relevanten Dinge zu fokussieren, erklären wir euch heute, wie ihr im Training Prioritäten setzt und die richtigen Entscheidungen trefft. Effizient trainieren leicht gemacht mit diesen 7 Tipps:
 

  1. Die Einstellung machts!

    Konzentriert euch auf die wichtigen Pfeiler des Trainings. Dazu gehört nun mal Disziplin, eine gesunde Ernährung, Krafttraining und Ausdauersport. Was sind eure Ziele? Der nächste Arnold Schwarzenegger zu werden oder doch lieber mal den Halbmarathon zu laufen? Egal was ihr anstrebt – ihr müsst auch bereit sein etwas dafür zu geben. Nicht jeder ist gleich ambitioniert. Manche reduzieren in 5 Monaten ihr Körperfett auf 12% Körperfett oder drücken innerhalb kurzer Zeit das doppelte ihres Körpergewichts. Solang ihr die richtige Einstellung, Ehrgeiz und eine gute Portion Motivation habt kann nichts schief gehen. Also runter von der Couch und los geht’s!

  2. Gewohnheitstier

    Es klingt simpel, doch regelmäßiges Training ist absolut essentiell. Man sagt nicht umsonst: “Nur kein Training ist ein schlechtes Training.” Geht zum Sport, auch wenn es nur für 30 Minuten ist. Für uns Menschen, die Gewohnheitstiere schlechthin, ist es absolut notwendig, regelmäßige Abläufe im Alltag zu haben. Keine Sorge: es wird mit der Zeit immer leichter werden regelmäßig die Trainingstasche über die Schultern zu schwingen und es als etwas völlig Alltägliches zu sehen.
    Aller Anfang ist schwer und 2-3x pro Woche zu trainieren kann sich anfangs wie ein Zwang anfühlen. Doch wenn der Bizeps wächst, die Kilos purzeln und die mentale und körperliche Routine eingesetzt hat – ist es selbst an den anstrengendsten Tagen selbstverständlich.

  3. Krafttraining & Cardio

    Ob überhaupt beide und wenn ja, in welcher Reihenfolge muss jeder für sich selbst entscheiden. Wenn dein Ziel ein Muskelaufbau und/oder eine Steigerung deiner Maximalkraft ist, dann solltest du auf jeden Fall die Krafteinheit vor dem Ausdauertraining absolvieren. Ein effektives Kraftaufbautraining sollte nie mit einer vorermüdeten Muskulatur durchgeführt werden. Liegt dein Hauptaugenmerk in der Verbesserung deiner Ausdauer, dann absolviere deine Laufeinheit vor dem Krafttraining. Für einen effektiven Trainingsreiz sollte deine Muskulatur bei langen und/oder intensiven Laufeinheiten erholt sein.

  4. Back to the roots

    Es gibt schon fast gefühlt für jede Muskelgruppe ein eigenes Trainingsgerät… Bis man sich hier mal auskennt, kann so einiges an Zeit vergehen. Unser Tipp: Besinnt euch auch auf die Grundlagen. Grundübungen und freie Übungen machen tatsächlich einen Großteil des Trainingserfolgs aus. Klassische Kniebeugen, Kreuzheben, Klimmzüge oder Bankdrücken – die gute alte Schule!

  5. 1 – 2 – 3 – biceps curl

    Keine Angst vor dem Freihantel-Bereich. Training an Maschinen mag oft komfortabler sein, doch lasst auf alle Fälle die Hantel-Area einen Platz in eurem Trainings-Leben einnehmen! Neben dem Kraftaufbau der trainierten Muskelgruppe werden hier nämlich zusätzlich auch stabilisierende Muskeln aktiviert. Da die Bewegung nicht durch Geräte geführt wird muss der Körper selbst für eine funktionelle Rumpf- und Gelenkstabilisation sorgen.
    ACHTUNG: Bei Verletzungen sind allerdings Maschinen oft sinnvoll, wenn spezielle Muskelgruppen geführt werden müssen, um so unnötige Belastungen zu vermeiden. Unser Tipp – bei Unsicherheit am besten die Trainer im Studio zu Hilfe ziehen.

  6. Abs are made in the kitchen but shown in the Gym

    Yes, der altbekannte Spruch, den wir uns alle zu Herzen nehmen sollten. Eine schlechte Ernährung kann auch durch das beste Training der Welt nicht aufgewogen werden.

  7. Go with the flow

    Zu guter Letzt: Vergleicht auch nicht mit anderen und hört auf euren eigenen Körper. Trainieren soll Spaß machen und kein Zwang sein. Fühlt euch gut dabei, packt eure Freunde ein und alles andere klappt auch.

 
Happy Training und Hustle for that Muscle!
 
 

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